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Kosten


Welche Kosten Übernimmt die private Krankenversicherung im Krankheitsfall?

Kosten PKV | meine-krankenversicherung.de - Junge Frau liegt krank im Bett und schnaubt in ein TaschentuchDie privaten Krankenversicherung stellt eine Alternative zur Absicherung von Kosten für die Gesundheitsaufwendungen zu den gesetzlichen Kassen dar. Sie trägt damit vollumfänglich mindestens dieselben Kosten, die auch gesetzliche Kassen ihren Patienten garantieren.

Das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung (PKV) kann jedoch nach eigenen Ansprüchen fast beliebig erweitert werden. Sowohl bei den Leistungen als auch im Bereich der Kosten und Kostenerstattung.

Garantiert wird eine Basisabsicherung im akuten und geplanten Behandlungsumfeld. Darüber hinaus werden die einzelnen medizinischen Behandlungsbereiche mit erweiterbaren Leistungen abgesichert.

Ambulante Versorgung

  • Erstattung von Kosten für erweiterte Behandlungsmethoden und alternative Behandlungsformen, einschließlich Kosten für Medikamente und Verband- sowie Versorgungsmaterial
  • Kosten für Heil- und Hilfsmittel, bspw. in der Reha oder wenn nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung dauerhafte Unterstützung für den privat Versicherten nötig wird
  • Kosten für ambulante Operationen, auch für die Vor- und Nachbereitung

Versorgung beim Aufenthalt im Krankenhaus

  • Übernahme von Kosten für die stationäre Unterbringung im Krankenhaus, je nach Wunsch mit verbesserten Leistungen, wie 2- oder Einbett-Zimmer
  • Erstattung von Kosten für die Versorgung
  • Kosten für Medikamente und Verbandmaterial
  • Kosten für die Voruntersuchung und Nachbereitung
  • Kosten für verbesserte Behandlungsmethoden, Chefarztbehandlung und Belegarztbehandlung

Zahnmedizinische Versorgung und Kieferorthopädie

Kosten für Zahnbehandlungen werden vor allem deswegen bevorzugt in der privaten Krankenversicherung abgedeckt, weil sie besonders stark reglementiert sind. Der Basiskatalog der Kassen bietet hier nur ein geringes Potential, die Kosten für Zuzahlungen sind schon bei Kassen-Versicherungen sehr hoch.

Die PKV hat hier Vorteile, da Kosten oft anteilig versichert werden und damit drastisch gesenkt werden können. Nicht nur im Bereich der Behandlungen, sondern vor allem im Bereich der Erstattung von Zahnersatz sind hier deutliche Vorteile auszumachen.

Viele Versicherungsunternehmen bieten in der PKV zusätzlich an, Kosten für kieferorthopädische Behandlungen ebenfalls zu übernehmen.

Heil- und Hilfsmittel, Kuren und Rehabilitations-Maßnahmen

Die Erstattung von Kosten für Heil- und Hilfsmittel zur Aufrechterhaltung der Lebensweise und zur Reduzierung von Einschränkungen sind regelmäßiger Teil der PKV-Leistungen. Je nach Versicherungsunternehmen werden hier bis zur vorbehaltlosen Kostenübernahme garantiert, die der Arztempfehlung folgt. Zu beachten sind hier die Kosten für die Beiträge.


Welche Kosten entstehen bei Abschluss einer privaten Krankenversicherung?

Der Abschluss der privaten Krankenversicherung ist nicht mit Kosten verbunden, die über die Rate selbst hinaus gehen. Einstellungskosten oder zusätzliche Leistungen des Kunden nach dem Jahresabschluss sind nicht zu erwarten.

Im Vergleich zur Beitragsentlastung können anteilige Kosten anfallen, deren Höhe sich an der Kostenersparnis orientiert und damit ausreichend kompensiert wird.

Rückerstattung von Kosten für die Beiträge

Die Mehrzahl der Versicherungsunternehmen in der privaten Krankenversicherung erstattet Kosten für Beiträge zurück. Voraussetzung ist die sogenannte Leistungsfreiheit über einen bestimmten Zeitraum hinweg.

Konkret heißt das: Nimmt der Kunde die Leistungen der PKV meist über ein Jahr hinweg nicht in Anspruch, erstattet die private Krankenversicherung Beiträge oder pauschale Summen zurück.

In Verbindung mit einer Kalkulation der Selbstbeteiligung können auf diese Weise weitere Kosten eingespart werden, ohne auf wichtige Versorgung im Bereich der Krankenversicherung zu verzichten.

Verschiedene Versicherungsunternehmen schließen Vorsorge-Untersuchungen und Notfall-Behandlungen zudem von den einschränkenden Kriterien aus, sodass ein Anspruch auf Beitragsrückerstattung auch dann noch erhalten bleibt, wenn die PKV Leistungen im genannten Rahmen tragen musste.


Sind die Kosten für die private Krankenversicherung steuerlich absetzbar?

Die Aufwendungen für die private Krankenversicherung sind teilweise steuerlich absetzbar. Grundlage sind die Basisleistungen zur gesundheitlichen Versorgung, die die mindestens gegebene Abdeckung von Behandlungs- und Genesungskosten sicherstellen sollen.

Die steuerliche Bewertung ist durch die besondere Gestaltung der Versicherungsleistungen in der privaten Krankenversicherung nicht pauschal möglich. Denn neben den Grundleistungen (Katalog-Leistungen auf Grundlage von Regelungen im Rahmen des Sozialgesetzbuch IV) ist einer der wesentlichen Vorteile in der PKV die Absicherung von erweiterten Kosten im Rahmen von Gesundheitsbehandlungen.

Grundlegende Leistungen

Das Versicherungsunternehmen der privaten Krankenversicherung erstellt einen jährlichen Auszug von Kosten, die für die grundlegende medizinische Versorgung in der PKV verwandt werden.

Diese Kosten sind in der Steuererklärung absetzbar unter Aufwendungen für Sonderausgaben. Hintergrund ist die Einstufung dieser Kosten als Aufwendungen zur Vorsorge. Damit können sie entsprechend anteilig geltend gemacht und abgesetzt werden.

Zu den Basisleistungen zählen:

  • akute ambulante Behandlungen nach Unfällen oder im Rahmen von Krankheiten, die die Genesung nach allgemeinem Stand gewährleisten bzw. die Gesundheit wiederherstellen
  • geplante ambulante Behandlungen zur Wiederherstellung der Gesundheit
  • Basis-Behandlungsmethoden bei chronischen Krankheiten
  • akute stationäre Behandlungen nach Unfällen oder in Verbindung mit Krankheiten, inhaltlich bei grundlegender Unterbringung in Mehrbettzimmern und mit Behandlungsmethoden nach
  • allgemeinem medizinischen Standard
  • geplanter Aufenthalt im Krankenhaus mit eben derselben standardisierten Behandlung
  • Rehabilitations-Maßnahmen zur grundlegenden Wiederherstellung der Gesundheit
  • zahnmedizinische Behandlungen, Akut- und Wiederherstellungs-Behandlung
  • ggf. kieferorthopädische Behandlungen

In die Aufwendungen für die Basisleistungen zählen anteilig auch Kosten für Familienmitglieder, die in der PKV mitversichert sind. In der Regel sind das Kinder oder mitversicherte Ehe- und Lebenspartner.

Erweiterte Leistungen und übernommene Kosten in der privaten Krankenversicherung

Über die grundlegenden Leistungen hinaus gehen alle Formen der typischen privatversicherten Behandlungen. Dazu zählen die erweiterte Übernahme von Kosten bei der ambulanten Behandlung, besonders auch im Bereich alternativer Behandlungsmethoden oder neuerer medizinischer Methoden, die noch keine Aufnahme in den Grundlagenkatalog gefunden haben.

Im Bereich der stationären Unterbringung sind typische Erweiterungen:

  • Übernahme von Kosten verbesserter Unterbringung
  • Kostenübernahme für Medikamente und Behandlungsmethoden nach eigenem Wunsch
  • Facharzt-, Chefarzt- und Belegarztbehandlung
  • u.a.

Die zahnmedizinische Behandlung wird in der Regel mit dem Einsatz verbesserter Materialien, Behandlungsmethoden und kieferorthopädische Leistungen in der privaten Krankenversicherung mit besseren Kosten versehen.

Diese zusätzlichen Aufwendungen können in der Regel nicht steuerlich geltend gemacht werden. Sie werden vom Versicherungsunternehmen nicht als Aufwendungen für Basisleistungen angegeben.

Aufwendungen für die Pflegeversicherung

Anders geartet ist die Bewertung von Beiträgen zur Pflege-Pflichtversicherung.

Die private Krankenversicherung stellt neben der Absicherung von gesundheitlichen Behandlungen zusätzlich Pflichtanteile zur Pflegeversicherung ab. Unabhängig von der Pflege-Zusatzversicherung (die in eigenen Aufwendungen ggf. andere steuerliche Bedeutung erlangen kann) können die Beiträge zur Pflege-Pflichtversicherung vollständig als Aufwendungen zur Vorsorge steuerliche geltend gemacht werden.


Wie können die Kosten einer privaten Krankenversicherung effizient verglichen werden?

Grundlage für die optimale Gestaltung von Kosten in der privaten Krankenversicherung sollte immer ein aussagekräftiger Vergleich sein.

Hintergrund: Mit einem verlässlichen Vergleich lassen sich bis zu 40% Beiträge einsparen

Das Einsparpotential besteht im Wesentlichen an 2 Punkten.

Einsparungen im direkten Vergleich vor dem Abschluss

Kosten und vor allem auch der Anstieg von Beiträgen spielen in der privaten Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Nicht nur die direkten Kosten, vor allem auch Aufwendungen für Selbstbeteiligung oder eine Erweiterung für Leistungen und die Erhöhung von Beiträgen muss bewertet werden.

Die Kostenkalkulation bei privaten Krankenversicherungsunternehmen wird auf einem tatsächlichen Kalkulations-Level geführt und vor diesem Hintergrund können besonders die Prognosen auf die zukünftige Beitragsentwicklung nur vage getroffen werden. Um so wichtiger wird ein Vergleich. Denn hier sind die bisherigen Beitragsentwicklungen berücksichtigt – und wenn das auch keine Garantie für zu erwartende höhere Kosten ist, so lassen sich doch mögliche Prognosen darauf gründen.

Vor allem im direkten Vergleich zeigt sich, welche private Krankenversicherung Ihren jeweiligen Anforderungen und Voraussetzungen am meisten entgegen kommt.

Der Leistungsvergleich ist dabei ein Aspekt. Wesentlich sind jedoch auch die Kosten, für die Aufrechterhaltung eines leistungsfähigen Versicherungsschutzes anfallen und anfallen werden.

Jeder Kunde in der privaten Krankenversicherung hat individuelle Anforderungen an die Leistungen, und diese müssen sich in einem günstigen und angemessenen Beitrag wiederspiegeln.

Dieser Anspruch sollte sich auch über die ersten Jahre nach einem Einstiegsangebot hinaus als tragfähig erweisen. Im Vergleich werden in diesem Zusammenhang besonders betrachtet:

  • nötige Leistungen der PKV
  • individuelle Zusatzleistungen
  • Selbstbeteiligung
  • Vorerkrankungen allgemein und im konkreten Abschluss der PKV
  • erweiterte Absicherungsfelder (Familie, Pflege, etc.)

Vor Abschluss der PKV ist der Vergleich in diesem Spannungsfeld einer der grundsätzlich wichtigsten Vorgänge. Eine transparente Übersicht über alle relevanten Tarife ermöglicht eine optimierte Anpassung der anfallenden Kosten. Nicht selten ist der Vergleich die erste feste Kalkulationsgrundlage für eine Absicherung in der PKV.

Einsparpotential in Vorbereitung eines Wechsels

Besonders nach längerer Laufzeit entwickeln sich Beiträge in der PKV oft so, dass sie durch aktuellere Angebote unattraktiv erscheinen. Der Vergleich unterstützt dabei, Kosten und Leistungen der aktuellen Krankenversicherung mit anderen Angeboten am Markt zu vergleichen.

Wichtig ist dabei: Der Wechsel kann auch andere Tarife beim selben Versicherungsunternehmen berücksichtigen, denn hier kann man auf Anpassung der Beiträge und der Leistungen in gewissem Rahmen Einfluss nehmen.

Der Vergleich zur Anpassung von Kosten für die PKV wird vor diesem Hintergrund besonders empfohlen.


Können durch einen Wechsel in der privaten Krankenversicherung Kosten gespart werden?

Kosten PKV | meine-krankenversicherung.de - Freundliche Frau lächelt in die KameraJa. In vielen Fällen, besonders dann, wenn die aktuelle Krankenversicherung bereits seit längerer Zeit besteht, lassen sich zum Teil deutliche Einsparungen der Kosten für Beiträge erzielen.

In der PKV bestimmt die Beitragshöhe die konkrete Zusammensetzung der im selben Tarif mitversicherten Personen. In der Regel werden diese im Schnitt älter, weil nicht alle regelmäßig wechseln. Mit einem höheren Durchschnittsalter, steigen jedoch auch die Kosten, die die Krankenversicherung für Behandlungen aufwenden muss. Auf gesetzlicher Basis muss sie jedoch in zukünftiger Perspektive kostendeckend arbeiten. Bei erhöhten Aufwendungen kommt es dadurch regelmäßig zu nötigen Anpassungen der Beiträge – die im jeweiligen Tarif versicherten Kunden müssen diese mittragen.

Ein Wechsel „mischt die Karten neu“. Die Kosten werden optimaler verteilt.

Wechsel in einen Tarif mit besseren Leistungen

Ein Wechsel ist innerhalb derselben Krankenversicherung möglich. Auch dann, wenn der avisierte Tarif Mehrleistungen umfasst, die bisher nicht versichert waren. Der Kunde kann entscheiden, ob er diese Leistungen in Anspruch nehmen will, oder ob er darauf verzichtet. Dann werden sie nicht wirksam, der neue Tarif kann dennoch vereinbart werden.

Vorteil: Kosten werden gesenkt, eine erneute Gesundheitsprüfung wird dennoch nicht nötig. Zumindest nicht für diejenigen Leistungen, die bisher bereits versichert waren. Im Umkehrschluss bedeutet das auch: die Kosten für Beiträge beziehen sich nur auf die nötigen Leistungen.

Wechsel in einen Tarif mit höheren Leistungen

Auch der geplante Wechsel in einen Tarif mit umfangreicheren Leistungen, kann im Vergleich mit optimierten Kosten realisiert werden.

Hintergrund: Mit zunehmendem Alter oder bei veränderte familiären Situationen verändern sich in der Regel auch die Ansprüche an die Leistungen der privaten Krankenversicherung. Die Kosten für Mehrleistungen zu kontrollieren ist hier sehr wichtig. Sie müssen im Vergleich zueinander in Beziehung gesetzt werden.