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Private Krankenversicherung für den Anwalt

Die private Krankenversicherung für den Anwalt

Verschiedene Tätigkeitsfelder stehen Anwälten offen. Sie sind

  • selbständig in der eigenen Kanzlei tätig
  • Angestellte in einem Unternehmen oder in einer Kanzlei
  • als Juristen im Beamtenstatus tätig

Private Krankenversicherung für den freiberuflichen Anwalt

Anwälte, die selbständig in der eigenen Kanzlei tätig sind, gelten als Freiberufler. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich in der privaten Krankenversicherung abzusichern. Bei Selbständigen und Freiberuflern gelten in der PKV keine Einkommensgrenzen. Wer sich bereits in jungen Jahren als Anwalt selbständig macht, profitiert aufgrund des Einstiegsalters von günstigen Beiträgen zur privaten Krankenversicherung. Besonders vorteilhaft ist der individuelle Versicherungsschutz, den die PKV. Anwälte stellen sich einen maßgeschneiderten Gesundheitsschutz zusammen, der sich bei Bedarf jederzeit erweitern und verändern lässt. Vielfältige Zusatzleistungen runden den umfangreichen Versicherungsschutz ideal ab.

Private Krankenversicherung für den angestellten Anwalt

Bei angestellten Anwälten ist die Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung abhängig vom Einkommen. Angestellte, die mit ihrem Einkommen die Versicherungspflichtgrenze überschreiten, werden in die PKV aufgenommen. Wer ein regelmässiges Jahresbruttogehalt von mindestens 56.250 Euro (Stand 2016) nachweist, kann als angestellter Anwalt Mitglied der PKV werden. Wechseln können angestellte Anwälte, wenn sie die Einkommensgrenze in einem Jahr überschreiten. Fallen sie mit Ihren Einkünften wieder unter die Grenze fallen, sind sie in der gesetzlichen Krankenkasse versicherungspflichtig. Die Versicherungspflichtgrenze wird jedes Jahr anhand der durchschnittlichen Lohn- und Gehaltsentwicklung vom Gesetzgeber angepasst. Durch die jährliche Anpassung kann es passieren, dass ein angestellter Anwalt mit seinem Einkommen in einem Jahr wieder unter die Grenze fällt und erneut eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Umstände, die zu einer Versicherungspflicht in der GKV führen können:

  • das Einkommen sinkt unter die Jahresarbeitentgeltgrenze
  • Wechsel in eine Teilzeitbeschäftigung, die ein Einkommen unter der JAEG mit sich bringt
  • Arbeitslosigkeit des Anwalts

Private Krankenversicherung für den verbeamteten Anwalt

Im Rahmen der Beihilfe übernimmt der Dienstherr bei einem verbeamteten Anwalt einen Teil der Gesundheitskosten. Die verbleibende Lücke schließt der Anwalt idealerweise mit einer privaten Krankenversicherung. Bei der Beihilferegelung wird nicht nur der Anwalt selbst berücksichtigt, auch Kinder und Ehegatte des Versicherten haben einen Anspruch auf Beihilfe. Für Ehegatten gelten bestimmte Einkommensgrenzen, die abhängig vom Bundesland zwischen 10.000 und 18.000 Euro jährlich liegen. Auch Beamtenanwärter und Referendare haben einen Anspruch auf Beihilfe. Die Höhe der Beihilfe ist abhängig vom jeweiligen Bundesland, da die Sätze im Landesrecht geregelt werden. Die Beihilfehöhe liegt zwischen 50 und 70 Prozent. Bei Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern beträgt der Beihilfesatz 70 Prozent, für Kinder übernimmt der Dienstherr 80 Prozent der entstehenden Gesundheitskosten.

Bei Wahl des Versicherungsschutzes stellen sich Beihilfeberechtigte den Versicherungsschutz ihren Bedürfnissen entsprechend zusammen. Bestimmte Wahlleistungen sorgen dabei für einen umfassenden Gesundheitsschutz.

Als Anwalt privat krankenversichert – die Leistungen im Überblick

Anwälte, die sich für die PKV entscheiden, genießen einen individuellen Versicherungsschutz. Dabei orientieren sich die genauen Leistungen an der jeweiligen Tarifoption. Die jeweiligen Optionen setzen sich aus

  • ambulanten Leistungen
  • stationären Leistungen sowie
  • Leistungen für die Zahngesundheit

zusammen.

Bei Selbständigen sollte in der privaten Krankenversicherung zudem unbedingt ein Krankentagegeld enthalten sein. Während angestellte Privatversicherte in den ersten sechs Wochen ihrer Krankheit eine Lohnfortzahlung erhalten, müssen Freiberufler und Selbständige dieses Risiko separat absichern. Wichtig ist, das Krankentagegeld umsichtig zu kalkulieren, damit es zur finanziellen Situation des Versicherten passt.

Ambulante Leistungen

Die ambulanten Leistungen umfassen ärztliche Behandlungen. In der Regel sind in den Tarifen der privaten Anbieter auch Kosten für Behandlungen durch einen Heilpraktiker abgedeckt. Auch Heilbehandlungen durch einen Masseur oder einen Therapeuten werden von der PKV übernommen. Viele private Krankenversicherungen haben bei alternativen Heilmethoden Obergrenzen, die bei einer Absicherung beachtet werden sollten. Die Kosten für die Inanspruchnahme der medizinischen Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet. Die Anbieter erstatten bei den ambulanten Tarifen nach verschiedenen Methoden:

  • Erstattung bis zum 2,3 fachen des Regelhöchstsatzes
  • Erstattung bis zum 3,5-fachen des Höchstsatzes
  • Erstattung über den Höchstsatz hinaus
  • Erstattung ohne Begrenzung an einen Höchstsatz

Hier kommt es auf die persönlichen Ansprüche des Versicherten an. Eine Erstattung zu den Regelhöchstsätzen entspricht lediglich den Mindestanforderungen und ist nicht empfehlenswert. Optimalen Gesundheitsschutz bieten Tarife, die über den Höchstsatz hinaus Leistungen erbringen. Gerade Versicherte die Wert auf die Behandlung durch einen Privatarzt legen, sollten eine besonders hohe Erstattung wählen.

Stationäre Leistungen

Die stationären Leistungen der PKV beinhalten Leistungen, die während eines Aufenthalts im Krankenhaus entstehen. Hier haben privat versicherte Anwälte die Möglichkeit, ihren Versicherungsumfang durch die Tarifwahl entsprechend zu beeinflussen. Optional kann der Anwalt in der PKV

  • den stationären Aufenthalt in einem Einzel- oder Doppelzimmer
  • die Behandlung durch den Chefarzt

in den Tarif aufnehmen.

In der privaten Krankenversicherung besteht abhängig von der Tarifwahl das Recht auf freie Krankenhauswahl. Privat versicherte Anwälte werden nicht in das nahegelegene Krankenhaus eingewiesen, sondern entscheiden selbst, in welchem Krankenhaus sie behandelt werden möchten.

Leistungen für die Zahngesundheit

Im Bereich der Zahngesundheit bietet die private Krankenversicherung verschiedene Leistungen, die sich aus der konkreten Tarifwahl ergeben. Die privaten Anbieter erstatten zwischen 75 und 100 Prozent für Zahnbehandlungen. Auch Kosten für Zahnprophylaxe werden bis zu einem bestimmten Betrag in regelmässigen Abständen übernommen. Beim Zahnersatz erhält der Anwalt in der PKV Kosten zwischen 40 und 100 Prozent von der PKV erstattet. Bei Implantaten gibt es bei den Versicherern verschiedene Regelungen. Viele Anbieter begrenzen die Übernahme auf eine bestimmte Anzahl von Implantaten je Ober- und Unterkiefer. Grundsätzlich kommt es auch hier auf die genauen Konditionen der PKV an.