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Selbstbeteilung – Private Krankenversicherung PKV

Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung ist eine Zuzahlung, die der Versicherte im Versicherungsfall selbst übernehmen muss. Also der Anteil, der von der Krankenversicherung nicht getragen wird. Die Selbstbeteiligung fällt nicht für alle, aber für einige Versicherungsleistungen an. In der Regel für Rezeptgebühren, Medikamente, Arztbehandlungen und in einigen Fällen auch für Kuren. Die genaue Höhe bzw. der prozentuale Anteil der Selbstbeteiligung wird in den Versicherungsbedingungen geregelt. Bei der privaten Krankenversicherung hat der Versicherte oft die Option, eine Zusatzversicherung abzuschließen und damit auch die Selbstbeteiligung zu umgehen. Gegen die Zahlung eines erhöhten Beitrages kann sich der Versicherte auch gegen den Anteil der Selbstbeteiligung absichern und muss im Versicherungsfall somit überhaupt keine Kosten selbst tragen.

Verschiedene Modelle der Selbstbeteiligung

Der Beitrag in der privaten Krankenversicherung orientiert sich an der Höhe der Selbstbeteiligung. Die Anbieter setzen bei der Selbstbeteiligung auf verschiedene Modelle:

  • die prozentuale Selbstbeteiligung
  • die absolute Selbstbeteiligung
  • die leistungsdynamische Selbstbeteiligung

Die prozentuale Selbstbeteiligung

Bei der prozentualen Selbstbeteiligung zahlen Versicherte bei jeder kostenpflichtigen Behandlung einen bestimmten Eigenanteil bis zu einer bestimmten Obergrenze. Zum Beispiel wird bei jeder Rechnung eine Eigenbeteiligung des Versicherten von 10 Prozent fällig, die PKV übernimmt 90 Prozent des Rechnungsbetrages. Wurde im Vertrag eine Obergrenze von 800 Euro vereinbart, übernimmt der Versicherte seinen Anteil, bis die Grenze erreicht ist. Weitere Kosten zahlt die private Krankenversicherung in voller Höhe.

Die absolute Selbstbeteiligung

Haben Privatversicherte eine absolute Selbstbeteiligung vereinbart, übernehmen sie zunächst alle Rechnungen. Ist die festgelegte Grenze erreicht, übernimmt der Versicherer beim Überschreiten des Fixbetrages die Kosten. Ein Beispiel: Die Selbstbeteiligung beträgt 600 Euro, das heißt, der Versicherte übernimmt alle Rechnungen bis zu dieser Summe. Fallen in dem Versicherungsjahr weitere Kosten an, zahlt die PKV.

Die leistungsdynamische Selbstbeteiligung

Bei der leistungsdynamischen Selbstbeteiligung wird ein bestimmter Betrag für jede Leistung vereinbart. Es gelten feste Selbstbehalte bei Arzneimitteln und Behandlungen. Auch hier leistet der Versicherte seinen Eigenanteil nur bis zur vereinbarten Obergrenze, danach übernimmt die Versicherung die Kosten.

Für welche Versicherten lohnt sich die Selbstbeteiligung?

Von einer hohen Selbstbeteiligung profitieren besonders Selbständige und Freiberufler. Bei Vereinbarung einer höheren Selbstbeteiligung reduzieren diese Versicherten ihre monatlichen Beiträge. Da sie, anders als angestellte Privatversicherte, keinen Arbeitgeberanteil erhalten, ist ihnen besonders an einem günstigen Monatsbeitrag gelegen. Experten raten, den Selbstbehalt nicht höher als rund 800 Euro zu wählen. Entscheiden sich die Privatversicherten für einen höheren Betrag, kann das im Krankheitsfall zu einer deutlichen Belastung werden.