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Infrarotanwendungen

 

Infrarotanwendungen sind eine Form der Wärmetherapie. Sie sind vor allem sinnvoll, um Schmerzen im Bewegungsapparat zu lindern.


Was ist Infrarotstrahlung?

Infrarotlicht ist Bestandteil des natürlichen Lichtspektrums. Die Wellenlänge liegt zwischen dem Bereich des sichtbaren Lichts und der Mikrowellen. Man unterscheidet in der Praxis zwischen drei Arten von Infrarotlicht:

  • Infrarot A oder IR-A: Wellenlänge 780 – 1400 nm
  • Infrarot B oder IR-B: Wellenlänge 1400 – 3000 nm
  • Infrarot C oder IR-C: Wellenlänge 3000 nm – 1 μm

Infrarotlicht mit einer kürzeren Wellenlänge kann tiefer in die Haut eindringen. Deshalb nutzt man in der medizinischen Anwendung fast ausschließlich IR-A-Lampen, deren Strahlung bis zu 6 Millimeter unter die Haut gelangt.


Warum helfen Infrarotanwendungen?

Das menschliche Gewebe ist sozusagen mit Wärmesensoren bestückt. Wenn diese Sensoren Wärme oberhalb der Körpertemperatur vermelden, regt der Organismus in der betroffenen Region die Blutzirkulation an. Das zirkulierende Blut soll das überhitzte Gewebe herunterkühlen. Genau diesen Zusammenhang macht sich die Infrarotanwendung zunutze.

Denn die gesteigerte Blutzirkulation hat viele positive Nebeneffekte. Sie führt Muskeln und anderem Gewebe mehr Sauerstoff und andere körpereigene Substanzen zu, welche für Entspannung und Regeneration sorgen. Stoffwechselprodukte wie Kohlendioxid werden schneller abtransportiert. Dies lindert in der Regel den akuten Schmerz.


Wann empfiehlt sich eine Infrarotanwendung?

Die Zahl der möglichen Anwendungsgebiete für Infrarotanwendungen ist sehr umfangreich. Einige Anwendungsbeispiele:

  • Schmerzen im Nacken und den Schultern
  • Beschwerden an der Lendenwirbelsäule
  • Muskelschmerzen
  • Muskel- und Gelenksteife
  • Durchblutungsstörungen
  • Verstauchungen
  • Hämatome
  • rheumatische Erkrankungen
  • chronische Bronchitis
  • Postpoliomyelitis-Syndrom
  • Morbus Sudeck
  • Sklerodermie
  • Sinusitis
  • Prostatitis
  • Allergien
  • sonstige dermatologische Erkrankungen
  • allgemeine immunologische Abwehrschwäche

Bezahlen die Krankenkassen Infrarotanwendungen?

Eine Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung setzt voraus, dass eine medizinische Notwendigkeit für diese Therapieform vorliegt, was sich durch ein ärztliches Attest belegen lässt. Viele Menschen schaffen sich jedoch eine Infrarotlampe privat an, um gelegentliche Verspannungen und Schmerzen selbst zu therapieren. Die Leuchten sind rezeptfrei erhältlich und kosten ab etwa 20 Euro aufwärts.


Worauf müssen Sie achten?

Die modernen IR-A-Lampen für den häuslichen Gebrauch ermöglichen vergleichsweise lange Bestrahlungszeiten zwischen 15 und 30 Minuten. Die Bestrahlung kann täglich erfolgen. Nebenwirkungen sind kaum zu befürchten.

Worauf Sie aber auf jeden Fall achten sollten: Jeder Hersteller gibt genaue Angaben, welcher Sicherheitsabstand zwischen Lampe und Haut einzuhalten ist. Daran sollten Sie sich halten, um Verbrennungen zu verhindern. Bei einer frontalen Infrarotanwendung sollten Sie zudem nicht zu lange direkt in die Lampe schauen. Dadurch könnte sich die Augenlinse erwärmen.


Wann sollten Sie auf eine Infrarotanwendung verzichten?

Es gibt einige Erkrankungen, bei denen Mediziner von einer Infrarotanwendung abraten. Dazu zählen:

  • akute Entzündung
  • schwere Herzerkrankung
  • Thrombose
  • schwere Diabetes mellitus
  • Koagulopathie
  • Niereninsuffizienz
  • hämolytische Anämie
  • thyreotoxische Krise