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Aufnahmealter

Das Aufnahmealter spielt in der PKV eine entscheidende Rolle im Hinblick auf die konkrete Beitragshöhe. Vereinfacht ausgedrückt: Je früher jemand der privaten Krankenversicherung beitritt, umso geringer fällt sein monatlicher Beitrag aus.


Nach diesen Kriterien berechnet die PKV den Beitrag

Bei der gesetzlichen Krankenkasse orientiert sich der Beitrag immer am Bruttoeinkommen, von dem ein festgelegter Prozentsatz zu zahlen ist. Bei der PKV gelten andere Kriterien:

  • Aufnahmealter
  • Beruf
  • Vorerkrankungen
  • sonstige Risiken
  • Höhe der Selbstbeteiligung
  • Leistungsumfang des Tarifs

In früheren Zeiten hatte auch das Geschlecht des Antragstellers Auswirkungen auf die zu zahlende Prämie. Männer mussten bei gleichen Voraussetzungen einen geringeren Beitrag als gleichaltrige Frauen zahlen. Statistisch gesehen verursachte die männliche Versicherungsgruppe niedrigere Behandlungskosten, da sie eine geringere Lebenserwartung hatte und keine Kinder gebären konnte. Diese Situation hat sich jedoch seit Einführung der Unisex-Tarife verändert.

Ein vergleichbares Prinzip gilt aber noch im Bezug auf das Alter des Versicherungsnehmers. Weil sich jüngere Menschen statistisch betrachtet seltener in ärztliche Behandlung als ältere Versicherungsnehmer begeben, verlangen die Krankenkassen von ihnen geringere Beiträge.


Altersrückstellungen erhöhen den Beitrag

In früheren Jahren war es üblich, dass ein 25-jähriges PKV-Mitglied nur einen Bruchteil der Beitragskosten eines gleichaltrigen GKV-Mitglieds zu zahlen hatte. Diese Zeiten sind allerdings vorbei. Zwar fallen die PKV-Tarife in dieser Altersgruppe nach wie vor häufig etwas günstiger aus. Doch inzwischen sind die privaten Krankenversicherungen vom Gesetzgeber dazu angehalten worden, bereits bei Versicherungsbeginn Altersrückstellungen vom Beitragszahler zu verlangen.

Das heißt, dass die Versicherungen einen Teil der Prämien, die der Privatversicherte bis zur Rente einzahlt, nicht zur Begleichung von Behandlungskosten verwenden, sondern stattdessen auf dem Kapitalmarkt anlegen. Dieses verzinste Kapital nutzen sie dann später, um die Beiträge des Versicherten im Rentenalter stabil zu halten, obwohl die Ausgaben eigentlich steigen.


Höhere monatliche Belastung bei späterem Vertragsbeginn

Trotz dieser Änderung lohnt sich immer noch ein möglichst früher Einstieg in die PKV. Denn wer später eintritt, muss monatlich eine höhere Rückstellung zahlen. Die Belastung fällt für einen Versicherungsnehmer, der bereits mit 25 Jahren PKV-Mitglied wurde, ungleich geringer aus als für einen Antragsteller, der jenseits der 40 zur privaten Krankenversicherung überwechseln will.


Aufnahmealter gilt nur für Selbstzahler

Die PKV kennt keine Altersbeschränkung. Selbst Neugeborene können bereits Mitglied werden, wenn die Eltern privat versichert sind. Aber dies wird noch nicht als offizielles Aufnahmealter gewertet. Denn Minderjährige sind von der Rückstellungspflicht befreit. Dadurch sind ihre Tarife bedeutend günstiger. Als wirkliches Aufnahmealter gilt der Tag, an dem das Mitglied eine eigene PKV-Versicherung abschließt. Diese Möglichkeit besteht zum Beispiel sehr frühzeitig für Studenten, Beamtenanwärter oder Selbstständige.