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Steigende Anzahl von Fehltagen im ersten Halbjahr 2016

Im ersten Halbjahr 2016 lag der Krankenstand in Deutschland mit 4,4 Prozent höher als in den vergangenen Jahren. Eine Analyse der DAK-Gesundheit ergab, dass die Krankschreibungen im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte angestiegen sind.


Zunehmende Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems

In einer Pressemitteilung erläutert die Krankenkasse, dass die Erkrankungen im Schnitt 12,3 Tage dauerten, im vergangenen Jahr waren es 11,7 Tage. Vor allem psychische Leiden und Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems sorgten für den Anstieg der Fehltage. Insgesamt 22 Prozent der Krankheitstage waren auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurückzuführen, wobei Männer etwas häufiger betroffen waren als Frauen. Auf dem zweiten Rang folgen mit 17 Prozent Erkrankungen der Atemwege, dicht gefolgt von den psychischen Krankheiten mit 16 Prozent. Laut DAK-Gesundheit fehlten Frauen wegen psychischer Beschwerden doppelt so häufig wie Männer. Bei diesen Erkrankungen kommt es mit durchschnittlich 35 Fehltagen zu besonders langen Ausfällen.


Unterschiede bei den Bundesländern

Die DAK-Gesundheit verglich auch die Daten aus verschiedenen Bundesländern: Hier zeigt sich in den östlichen Bundesländern mit einem Anteil von 5,5 Prozent ein höherer Krankenstand. In den westlichen Bundesländern lag der Krankenstand bei 4,2 Prozent. Demnach ergaben sich für den Osten Deutschlands 32 Prozent mehr Fehltage. Laut DAK gab es im Osten 1.000 Fehltage pro 100 Versicherte, im Westen lag die Quote bei 758 pro 100 Versicherte.

Für die aktuelle Erhebung hat die gesetzliche Krankenkasse DAK-Gesundheit eigenen Angaben zufolge durch das IGES Institut die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten für das erste Halbjahr 2016 auswerten lassen.