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Gehälter in der gesetzlichen Krankenkasse

Was verdienen die Bosse der Krankenkassen?


Wenn Sie sich jemals gefragt haben sollten, wie viel Geld von Ihren Beiträgen in den Taschen der Krankenkassenbosse landet, dann gibt Ihnen der Bundesanzeiger darüber Auskunft. Die Krankenkassen sind nämlich dem Gesetz nach verpflichtet, hier entsprechende Angaben über die Bezüge der Vorstände zu veröffentlichen. Wir haben dort nachgeschaut und nennen Ihnen die Chefgehälter der wichtigsten gesetzlichen Krankenversicherer. Eines fällt sofort auf. 2013 sind viele Chefs mit üppigen Gehaltserhöhungen belohnt worden.

AOK Baden-Württemberg

Christopher Hermann, Chef der AOK Baden-Württemberg, zählt zu den Spitzenverdienern bei den gesetzlichen Krankenkassen. Er erhielt 2013 ein Jahressalär von 224.000 Euro. Die fünftgrößte Gesetzliche konnte im vergangenen Jahr immerhin ein Kundenplus von 0,7 % verzeichnen. Diese Tatsache spiegelt auch auf dem Gehaltszettel von Hermann wieder. Er bekam eine Gehaltserhöhung von 12.000 Euro ausgezahlt.

AOK Bayern

Helmut Paltzer von der AOK Bayern verdient sogar noch ein klein wenig mehr als sein Kollege aus Baden-Württemberg. Seine Einkünfte 2013 betrugen 241.000 Euro. Die Zahl der Versicherten konnte im selben Jahr keinen Zuwachs verzeichnen und verharrte bei 4,3 Millionen Mitgliedern. Folgerichtig stagnierte auch Paltzers Gehalt.

AOK Niedersachsen

Auch die AOK Niedersachsen erlebte im vergangenen Jahr bei einer Mitgliederzahl von 2,4 Millionen kaum Veränderungen. Doch der Unternehmensboss erhielt trotzdem einen Aufschlag von 15.000 Euro und nahm bis zum Ende des Jahres 211.000 Euro ein.

AOK Nordost

Die AOK Nordost ist 2011 aus einer Fusion der Allgemeinen Ortskrankenkassen von Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hervorgegangen. Die Entwicklung der Mitgliederzahlen ist seitdem rückläufig. Der Verlust betrug im letzten Jahr 1,34 %. Der aktuelle Mitgliederstand liegt bei 1,7 Millionen Versicherten. Dennoch wurde auch in diesem Fall der Unternehmenschef Frank Michalak mit einer Gehaltsaufbesserung belohnt. Sein Einkommen beträgt nun 224.000 nach einer Erhöhung der Bezüge um 8.000 Euro.

AOK Nord-West

Demgegenüber nimmt sich der Verdienst von Martin Litsch von der AOK Nord-West mit 197.000 Euro fast schon bescheiden aus. Auch diese Krankenkasse leidet unter einem Mitgliederschwund und konnte 2013 nur noch 2,7 Millionen Mitglieder zählen.

AOK Plus

Rolf Steinbronn von der AOK Plus ging Ende 2013 in Rente. Zuvor durfte er sich noch über ein wahres Spitzengehalt von 246.00 Euro freuen, das ihm sicherlich den Ruhestand versüßen wird. Die AOK Plus zählt 2,7 Millionen Versicherte.

AOK Rheinland-Hamburg

Im Vergleich dazu muss sein Kollege Günter Wältermann von der AOK Rheinland-Hamburg mit einem Jahressalär von 180.000 den Gürtel etwas enger schnallen, obwohl er für mehr Versicherte verantwortlich ist. Die Mitgliederzahlen liegen derzeit bei 2,9 Millionen.

Barmer GEK

Wasser predigen und Wein trinken – dies werfen Christoph Straub von der Barmer GEK seine Kritiker vor. Er kündigte 2013 drastische Sparmaßnahmen und einen Abbau von Arbeitsplätzen an. Er selbst bekam jedoch eine Gehaltsanhebung von 33.000 Euro gezahlt und verdiente 283.000 Euro. Fairerweise muss man hinzufügen, dass die Barmer GEK mit 8,6 Millionen Versicherten sehr viel mehr Kunden betreut als die regionalen Ortskrankenkassen.

BKK vor Ort

Der Verdienst von Reinhard Bücker von der Betriebskrankenkasse vor Ort lag 2013 bei 195.000 Euro. Damit bewegt er sich ungefähr gleichauf mit einigen Kollegen von der AOK. Er ist allerdings nur für einen verhältnismäßig kleinen Kreis gesetzlich Versicherter zuständig, der obendrein im Schrumpfen begriffen ist. Die Mitgliederzahlen der BKK vor Ort ging 2013 um 2,28 % auf knapp 1 Million zurück.

DAK Gesundheit

Herbert Rebscher, Vorstand der DAK Gesundheit, erhielt im vergangenen Jahr eine moderate Gehaltsanpassung von 4.000 Euro und nahm insgesamt 247.000 Euro ein. Die Krankenkasse hat zwar 2013 rund 120.000 Versicherte verloren, bleibt aber wie vor die Nummer drei unter den gesetzlichen Krankenversicherungen.

IKK Classic

IKK Classic ist im August 2011 aus der Fusion von der alten IKK Classic und Vereinigte IKK entstanden. Sie kommt auf eine beachtliche Mitgliederzahl von 3,5 Millionen Kunden. Der Vorstandsvorsitzende Gerd Ludwig muss sich jedoch mit einem Verdienst auf AOK-Niveau „begnügen“. Er bekommt jährlich 216.000 Euro ausgezahlt.

Kaufmännische Krankenkasse KKH

Ingo Kailuweit steht an der Spitze der Kaufmännischen Krankenkasse und verdiente im vergangenen Jahr 204.000 Euro. Eine Gehaltserhöhung erhielt der Vorstandsboss zwar nicht ausgezahlt. Doch stattdessen zahlt sein Arbeitgeber ihm einen erfolgsabhängigen Bonus, der im Maximalfall 13,6 % seines Gehalts beträgt. Die KKH zählt derzeit 1,8 Millionen Mitglieder.

Novitas BKK

Die Novitas BKK verlor 2013 zwar 2,99 % ihrer Versicherten, doch dies wirkte sich nicht negativ auf die Bezüge des Chefs aus. Im Gegenteil: Ernst Butz kam in den Genuss einer Aufbesserung in Höhe von 8.000 Euro, was ihm insgesamt 192.000 Euro einbrachte.

Techniker Krankenkasse

Auch Jens Baas von der Techniker Krankenkasse (TK) durfte sich im vergangenen Jahr über eine Verbesserung seines Gehalts um 13.000 Euro freuen, womit er auf ein Jahreseinkommen von 289.000 Euro kam. Doch dem stand eine konkrete Leistung gegenüber. Der TK war es gelungen, 420.000 Neukunden von einem Wechsel zu ihrer Versicherung zu überzeugen.