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Unvorhergesehene Entwicklung: Was macht BGM so attraktiv?

Unerwartetes Trend-Thema: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Anbieter von betrieblichen Krankenversicherungen modernisieren ihre Produktpalette im Bereich der betrieblichen Gesundheitsversorgung. Das Spektrum umfasst nicht nur zusätzliche Leistungen, die für Kassenpatienten deutliche Verbesserungen bringen. Es betrifft auch einen Bereich, der einer Erkrankung vorbeugen soll: Das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Mit einer unerwarteten Folge: Die versicherten Arbeitnehmer fragen besonders diese Angebote verstärkt nach. Und nachweislich verbessern sich im Unternehmen sowohl das Wohlbefinden der Mitarbeiter als auch die Reputation des Unternehmens – weil das Unternehmen sich um seine Mitarbeiter sichtbar kümmert.

Olaf Engemann von der Süddeutschen Krankenversicherung im Interview mit MeinGeldTV:

Nicht nur Teil der Gemeinschaft der Betrieblichen Krankenversicherer zu sein, sondern auch um eine substanzielle Erweiterung von Gesundheitsdienstleistungen im Rahmen der BKV zu sorgen, macht das betriebliche Gesundheitsmanagement zu einem Kernthema. Stichwort Schlafstörungen: Über 45% der deutschen Bevölkerung leiden darunter. Eine gezielte Unterstützung, diese Störungen zu überwinden, verbessert für den Arbeitnehmer natürlich sein Wohlbefinden. Für den Arbeitgeber bedeutet das aber eine verbesserte Produktivität – und ein besseres Betriebsklima.

Was ist das überhaupt, betriebliches Gesundheitsmanagement?

Die Gemeinschaft der Betrieblichen Krankenversicherer wird über private Krankenversicherer mit zusätzlichen Leistungen versorgt. Nicht nur Ergänzungstarife für zahnmedizinische, stationäre oder ambulante Behandlungen zählen dort hinein. Auch der Zugang zu Vorsorgeleistungen wird verbessert. Und, das macht das betriebliche Gesundheitsmanagement BGM aus, die gezielte Vorbeugung gegenüber typischen beruflichen Belastungserscheinungen und ein breites Angebot von Früherkennungs- und Trainingsprogrammen. Einige BGM-Anbieter übernehmen sogar Kosten für sportliche Aktivitäten.

Zu den Angeboten des BGM zählen neben weiteren Bereichen:

  • Die gezielte Förderung der Teilnahme an Sportarten oder vereinssportlichen Betätigungen
  • Orthopädische Vorbeugung, wie Rücken- und Sitztrainings, und auch Kurse zur Verbesserung der Schlafgewohnheiten
  • Ernährungswissenschaftliche Unterstützung im Alltag
  • u.a.m.

Je nachdem, was ein Unternehmen und seine Angestellten für sinnvoll erachten, können die entsprechenden Anwendungsbereiche des BGM angepasst werden. So soll eine unnötige Beitragszahlung vermieden werden. Vor allem aber soll sich der Nutzen für alle Angestellten klar ergeben.

Wie hängt das mit der betrieblichen Krankenversicherung zusammen?

Die Leistung des betrieblichen Gesundheitsmanagements ergeben sich aus der Voraussetzung, dass ein Unternehmen seinen Mitarbeitern Zugang zur betrieblichen Krankenversicherung ermöglicht. Je nach Anbieter dieser Krankenversicherung und möglichen weiteren Versicherungspartnern ergibt sich dann das Leistungsspektrum, auf das Arbeitnehmer zugreifen können, um ihre Krankenversorgung um Aspekte der Vorsorge und Gesundheitsdienstleistungen zu erweitern. Das ist im Kern das betriebliche Gesundheitsmanagement. Es stehen also nicht pauschal allen BKV-Versicherten automatisch alle Leistungen offen. Der Arbeitgeber wählt die Versicherungspartner aus – und entscheidet damit anhand derer Angebote, was seinem Unternehmen an Leistungen zukommen soll.

Welchen Einfluss haben Arbeitnehmer auf die Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement?

Dem Grundsatz nach entscheidet der Arbeitgeber, welcher Anbieter eine betriebliche Krankenversorgung für die Belegschaft oder Teile der Belegschaft übernehmen darf. Den Mitarbeitern wird in vielen Fällen jedoch ein Mitspracherecht bei der Auswahl des Versicherern ermöglicht. Das kann in direkten Umfragen oder über den Betriebsrat erfolgen.

Verschiedene Versicherungsunternehmen bieten einen Zugang zu betrieblichen Zusatztarifen schon ab einer Gruppenstärke von 5 Personen an. Andere ermöglichen, dass bestimmte Berufsgruppen, wie Manager oder Arbeiter mit einem bestimmten Tätigkeitshintergrund, gezielt und separat mit entsprechend spezifischen Leistungen versichert werden können.

Ein Modell mit mehr Mitbestimmung für Mitarbeiter ist das „Geteilte-Kosten-Modell“, in dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam die Beiträge entrichten, aber entsprechend auch wählen können, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen wollen. Unter anderem bietet die Gothaer ein solches „gemischtes“ BKV-Modell an.