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Private Krankenversicherung für Künstler

Die private Krankenversicherung für Künstler

Künstler sind als Autoren, Schauspieler, Musiker, Grafiker, Webdesigner oder in anderen kreativen Berufen tätig. Voraussetzung für die Aufnahme in die Künstlersozialkasse ist eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit, die erwerbsmäßig ausgeübt wird. Dabei darf die Tätigkeit nicht nur vorübergehender Natur sein. Die Künstler dürfen nicht mehr als einen Arbeitnehmer beschäftigen und müssen mindestens 3.901 Euro jährlich verdienen um von der Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden.

Als Mitglieder der Künstlersozialkasse erhält diese Berufsgruppe Zuschüsse zur Sozialversicherung in Höhe des Arbeitgeberanteils. Das heißt, Künstler zahlen den hälftigen Beitrag zur Krankenversicherung, die andere Hälfte übernimmt die Künstlersozialkasse und fungiert damit quasi als Arbeitgeber. Unter bestimmten Bedingungen können sich Künstler von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreien lassen und Mitglied der privaten Krankenversicherung werden.

Nach Angaben der Künstlersozialkasse haben

  • Berufsanfänger und
  • Höherverdienende

die Möglichkeit, sich in der privaten Krankenversicherung zu versichern. Innerhalb der ersten drei Jahre der Selbständigkeit können Künstler sich für einen privaten Anbieter entscheiden. Auch wenn das Einkommen drei Jahre in Folge über der Versicherungspflichtgrenze liegt, besteht die Option, sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien zu lassen und zur PKV zu wechseln. Das heißt, das Einkommen des Künstlers muss drei Jahre in Folge über der Grenze von 56.250 Euro (Stand 2016) liegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, besteht Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse.

Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Künstler?

Die Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung bietet aufgrund des hohen Leistungsniveaus und der günstigen Beiträge oftmals deutliche Vorteile. Doch nicht immer ist die Entscheidung für die PKV sinnvoll. Die Einkünfte selbständiger Künstler ist oftmals starken Schwankungen unterworfen. Während die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung an das Einkommen angepasst werden, bleiben die Kosten für die PKV immer gleich. Insbesondere bei geringen Einkünften kann das nachteilig sein. Familienmitglieder können in der PKV nicht im Rahmen einer Familienversicherung abgesichert werden. Hier ist im Gegensatz zur GKV ein eigener Vertrag erforderlich, für den Beiträge entrichtet werden müssen.

Künstler, die ihre Tätigkeit im Alter aufgeben erhalten keinen Zuschuss mehr von der Künstlersozialkasse. In der Regel erhalten sie zuzüglich zur Rente einen Zuschuss für die Krankenversicherung, die Höhe orientiert sich dabei an der Höhe der Rente. Die Beiträge für die PKV können dann zu einer finanziellen Belastung werden – im Einzelfall sollte die Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung als genau überprüft werden.

Die Vorteile der privaten Krankenversicherung für Künstler

Insbesondere für junge und gesunde Versicherte ergeben sich in der privaten Krankenversicherung Vorteile. Die Einstiegsbeiträge sind hier gering und die PKV überzeugt mit einem hohen Standard. In der PKV richten sich die monatlichen Beiträge also

  • nach den gewählten Leistungen
  • nach dem Alter
  • nach dem Geschlecht
  • nach dem Gesundheitszustand

der versicherten Person. Wer sich bereits in jungen Jahren für die private Krankenversicherung entscheidet, kann mit günstigen Beiträgen rechnen. Zudem punkten private Anbieter mit

  • freier Arzt- und Krankenhauswahl
  • schneller Terminvergabe bei Fachärzten
  • individuellen Leistungen
  • umfangreichen Leistungen im Bereich der Zahngesundheit
  • alternativen Heilmethoden

Die genauen Leistungen ergeben sich den vereinbaren Tarifen. Künstler wählen zwischen günstigen Basistarifen oder leistungsstarken Toptarifen und stellen sich ihren Versicherungsschutz auf diese Weise entsprechend zusammen.

Zusätzlichen Einfluss auf die monatlichen Beiträge haben Künstler durch die Entscheidung für eine höhere Selbstbeteiligung. Im Krankheitsfall müssen sie den Selbstbehalt aus eigener Tasche zahlen, erst wenn der Betrag erreicht ist, leistet die private Krankenversicherung. Da die Künstlersozialkasse hier als Arbeitgeber fungiert und die Hälfte des Beitrags übernimmt, sollten Künstler den Selbstbehalt nicht zu hoch ansetzen. Vom Selbstbehalt übernimmt die Künstlersozialkasse keinen Anteil, so dass die Selbstbeteiligung also voll zu Lasten des Künstlers geht. Um die monatlichen Kosten weiter zu reduzieren ist auch ein Ausschluss bestimmter Leistungen denkbar. Hier sollten Versicherte jedoch genau prüfen, denn einmal abgewählte Leistungen können nur durch einen Tarifwechsel wieder vertraglich vereinbart werden. In diesen Fällen ist dann eine erneute Gesundheitsprüfung notwendig.

Als Künstler privat versichert – die Leistungen im Überblick

Umfangreiche und individuelle Leistungen machen die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung interessant. Die Tarife setzen sich in der Regel aus ambulanten und stationären Leistungen zusammen. Zudem erstatten die privaten Anbieter Kosten für Zahnbehandlungen und Zahnersatz.

Wichtig ist, dass eine ambulante Behandlung medizinisch notwendig ist, damit die Versicherungen die Kosten übernehmen. In der Regel erstatten die privaten Krankenversicherungen Rechnungen für ambulante Behandlungen bei Ärzten und Fachärzten. Prinzipiell haben Privatversicherte die Option, auch Privatärzte aufzusuchen. Wichtig ist, dass der gewählte Tarif dann Erstattungen, die über die Höchstsätze der Gebührenordnung für Ärzte hinausgehen, da Privatärzte oftmals höhere Beträge in Rechnungen stellen. Wer als Privatversicherter nicht auf einem Teil der Kosten sitzenbleiben will, sollte daher einen entsprechenden Tarif wählen.

Die privaten Versicherungen kommen zudem für stationäre Behandlungen auf. Optional haben Künstler die Wahl, ob sie eine

  • Chefarztbehandlung und/oder
  • Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer

in den Vertrag aufnehmen.

Die Versicherungen erstatten die Kosten für eine Zahnbehandlung und übernehmen auch Rechnungen für Zahnersatz. Hier kommt es auf die genauen Konditionen des Vertrages an. In der Regel leistet die PKV für

  • Kronen
  • Brücken
  • Teilprothesen
  • Implantate (bei leistungsstarken Tarifen)