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Krankentagegeld Progressionsvorbehalt

Meine Krankenversicherung - Krankentagegeld Progressionsvorbehalt - Beratung Eine schwere Krankheit, einen Unfall oder einen längeren Krankenhausaufenthalt möchte niemand erleben. Trotzdem kann es jeden treffen. Umso wichtiger ist es, für den Fall der Fälle optimal abgesichert zu sein. Für die Behandlungskosten kommt die Krankenversicherung auf. Die muss seit einigen Jahren in Deutschland jede Person haben.

Für Berufstätige kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu, der abgesichert sein sollte: der Arbeitsausfall. Wer krankheitsbedingt nicht arbeiten kann, muss Einkommenseinbußen hinnehmen. Dagegen schützt eine Krankentagegeldversicherung. Bei der Berechnung der richtigen Höhe spielen viele Fragen eine Rolle. So zum Beispiel auch, ob bei Krankentagegeld Progressionsvorbehalt gilt oder nicht.


Krankengeld oder Krankentagegeld – gibt es einen Unterschied?

„Krankengeld“ und „Krankentagegeld“ sind zwei Begriffe, die ähnlich klingen und deshalb oft verwechselt werden. Beide bewirken im Grunde auch das Gleiche. Im Krankheitsfall gleichen sie den krankheitsbedingten Einkommensverlust aus. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied:

  • Krankengeld ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Anspruch haben nur gesetzlich Krankenversicherte!
  • Krankentagegeld ist hingegen eine rein private Versicherungsleistung. Anspruch auf Krankentagegeld hat jeder, der einen entsprechenden Versicherungsvertrag abschließt.

Höhe und Zahlungszeitpunkt des Krankentagegeldes sind vertraglich geregelt. Bei privaten Krankenvollversicherungen ist das Krankentagegeld in den allermeisten Fällen bereits im Versicherungstarif enthalten. Das muss aber nicht immer der Fall sein. Für privat Krankenversicherte kann es außerdem mitunter sinnvoll sein, auf das Krankentagegeld in der privaten Krankenversicherung zu verzichten und eine separate Krankentagegeldversicherung, gegebenenfalls auch bei einem anderen Anbieter, abzuschließen.


Unterliegt Krankentagegeld Progressionsvorbehalt?

Das Krankentagegeld unterliegt nicht dem Progressionsvorbehalt, solange der Versicherte die Beiträge zur Versicherung selber zahlt. Im Versicherungsfall erhält der Versicherte das vereinbarte Krankentagegeld in dem vereinbarten Umfang. Die Zahlung kommt ohne Abzüge in voller Höhe beim Versicherten an. Er muss weder Steuern noch andere Abgaben zahlen. Da für das Krankentagegeld der Progressionsvorbehalt ebenfalls nicht gilt, hat das gezahlte Krankentagegeld auch keinen Einfluss auf den Steuersatz.

Anders verhält es sich, wenn der Versicherte die Beiträge zur Versicherung nicht selber zahlt. Übernimmt zum Beispiel der Arbeitgeber die Beitragszahlungen, muss der Versicherte im Versicherungsfall das Krankentagegeld wie ein reguläres Einkommen vollständig versteuern.


Unterliegt Krankengeld Progressionsvorbehalt?

Der Unterschied zwischen Krankentagegeld und Krankengeld besteht nicht nur in der Art der Versicherung. Auch bei der Steuer- und Abgabenpflicht gibt es Unterschiede. Gesetzlich Krankenversicherte müssen auf das gezahlte Krankengeld Sozialversicherungsabgaben zahlen. Steuern fallen nicht. Im Gegensatz zum privaten Krankentagegeld gilt für Krankengeld der Progressionsvorbehalt. Das Krankengeld muss selber also nicht versteuert werden, kann aber dazu beitragen, dass sich der Steuersatz im Rahmen des Progressionsvorbehaltes für das übrige zu versteuernde Einkommen erhöht.


Wann ist Krankentagegeldversicherung sinnvoll?

Meine Krankenversicherung - Krankentagegeld Progressionsvorbehalt - Ansprechpartnerin Eine Krankentagegeldversicherung wird umso sinnvoller – und mitunter auch absolut notwendig – je höher die Einkommensausfälle im Krankheitsfall sind. Ein privat krankenversicherter Selbstständiger erzielt im Krankheitsfall kein Einkommen.

Er sollte mit einer Krankentagegeldversicherung möglichst alle absolut notwendigen monatlichen Ausgaben absichern.

Etwas anders verhält es sich bei einem gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmer. Er erhält im Krankheitsfall das gesetzliche Krankengeld. Häufig zuvor sogar noch für bis zu sechs Wochen Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber.

Da das Krankengeld 70 Prozent des Bruttogehaltes, höchstens jedoch 90 Prozent des letzten Nettogehaltes beträgt, kommt es immer zu einem Einkommensverlust. Das gilt insbesondere für hohe Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze, da sie den Maximalbetrag zur Berechnung des Krankengeldes darstellt. Für Einkommen, das oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt, erhalten gesetzlich Versicherte keinen Ersatz. Je höher das Einkommen eines gesetzlich Krankenversicherten ist, desto größer fällt im Krankheitsfall der Einkommensverlust aus. Entsprechend steigt auch der Bedarf für eine zusätzliche Absicherung durch eine Krankentagegeldversicherung.


Vergleichen und beraten lassen

Auch wenn auf Krankengeld keine Steuern und Abgaben anfallen und die Zahlungen nicht dem Progressionsvorbehalt unterliegen, ist die Berechnung der optimalen Höhe des Tagegeldes nicht immer ganz einfach. Tagegeldrechner und Vergleichsrechner für Versicherungstarife bieten gute Hilfe. Gerade bei komplexeren Fällen, in denen größere Einkommen zu ersetzen sind, ist außerdem immer auch eine individuelle unabhängige Beratung angebracht.