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Krankentagegeld berechnen


Meine Krankenversicherung - Krankentagegeld berechnen - Lächelnde Frau Eine schwere Krankheit, ein Krankenhausaufenthalt oder auch ein Unfall können dafür sorgen, dass Betroffene längere Zeit nicht arbeiten können. Für ein gewisses Maß an finanzieller Sicherheit sorgen in diesem Fall das Krankengeld für gesetzlich Krankenversicherte.

Privat krankenversicherte Personen erhalten in der Regel Krankentagegeld, das üblicherweise Bestandteil eines privaten Krankenversicherungstarifes ist.

Speziell das gesetzliche Krankengeld fällt aber grundsätzlich geringer aus als das reguläre Einkommen. In diesem Fall droht daher im Krankheitsfall eine Einkommenslücke. Diese Lücke gilt es zu schließen. Das ermöglicht eine private Krankentagegeldversicherung. Damit im Krankheitsfall tatsächlich keine finanziellen Engpässe auftreten, müssen Versicherte möglichst genau die Höhe für das Krankentagegeld berechnen.


Wie lässt sich Krankentagegeld berechnen?

Um das Krankentagegeld berechnen zu können, müssen immer einige individuelle Faktoren herangezogen werden. Wichtig sind vor allem:

  1. Art der Krankenversicherung – gesetzlich oder privat
  2. Art der Beschäftigung – selbstständig oder angestellt

Je nach Art der Beschäftigung und der Versicherung ergeben sich unterschiedliche Bedürfnisse. Sie entscheiden darüber, wie Versicherungsnehmer das Krankentagegeld berechnen sollten. Gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer sollten zum Beispiel die Lücke zwischen dem gesetzlichen Krankengeld und dem regulären Einkommen schließen.

Gesetzlich krankenversicherte Selbstständige können auf die gleiche Weise ihr benötigtes Krankentagegeld berechnen, sofern sie sich für das gesetzliche Krankengeld entschieden haben. In diesem Fall erhalten sie ab dem 43. Krankheitstag Krankengeld und müssen die ersten 42 Tage ihrer Krankheit anderweitig finanziell überbrücken. Können oder möchten sie dies nicht, ist es oft sinnvoller, auf das gesetzliche Krankengeld zu verzichten und sich vollständig privat abzusichern. In diesem Fall müssen die Versicherten das Krankentagegeld so berechnen, dass es den vollständigen Einkommensverlust ausgleicht.

Privat versicherte Angestellte wie auch Selbstständige müssen oft gar kein zusätzliches Krankentagegeld berechnen. Ganz einfach deshalb, weil ein Krankentagegeld üblicherweise bereits Bestandteil einer privaten Krankenversicherung ist. Aber auch für privat Krankenversicherte kann es sinnvoll sein, eine separate Krankentagegeldversicherung abzuschließen.


Krankentagegeld berechnen – welche Höhe ist sinnvoll?

Welche Höhe für das Krankentagegeld sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Stattdessen ist es notwendig, individuell das Krankentagegeld für eine Person zu berechnen. Eine gute Berechnungsgrundlage ist folgende Formel: Die Differenz zwischen Bezügen im Krankheitsfall (z. B. Krankengeld abzüglich Sozialversicherungsabgaben) und der Höhe des regulären Einkommens geteilt durch 30 ergibt die Höhe des maximal möglichen Krankentagegeldes. Die maximale Höhe des Krankentagegeldes ist beim Bezug von gesetzlichem Krankengeld nämlich limitiert. Zusammen dürfen das Krankengeld und das Krankentagegeld das reguläre Nettoeinkommen nicht übersteigen. Darüber hinaus begrenzen viele Versicherungen die Höhe zusätzlich.

Alternativ lässt sich das Krankentagegeld berechnen, indem statt des regulären Einkommens die Summe der monatlich absolut notwendigen Ausgaben angesetzt wird. Welche der beiden Varianten verwendet wird, hängt nicht zuletzt von den persönlichen Bedürfnissen oder auch eventuell vorhandenen finanziellen Rücklagen ab, mit denen sich Engpässe zusätzlich ausgleichen lassen. Ein niedrigeres Krankentagegeld wirkt sich außerdem auch auf die Höhe des zu zahlenden Beitrages aus.


Krankentagegeld berechnen – Einflüsse auf Beitragshöhe

Die Höhe des Krankentagegeldes hat einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Versicherungsbeiträge. Darüber hinaus beeinflussen noch weitere Faktoren die Höhe der Beiträge. Dazu zählen insbesondere:

  • Beginn der Krankentagegeldzahlungen
  • Eventuelle Risikozuschläge des Versicherungsanbieters infolge einer Gesundheitsprüfung
  • Individuelle Beitragsgestaltung des Versicherers

Meine Krankenversicherung - Krankentagegeld berechnen - Frau mit einem Taschenrechner Die Gesundheitsprüfung ist wie bei einer privaten Krankenversicherung absolut üblich. Es gibt jedoch auch Anbieter, die auf eine solche Prüfung und damit auch auf gesundheitsabhängige Risikozuschläge verzichten.

Solche Tarife sind mitunter etwas teurer und auch die Leistungen können eingeschränkt sein. Gerade für Personen, die auf eine finanzielle Absicherung im Krankheitsfall angewiesen sind, wegen ihres Gesundheitszustandes aber mit erheblichen Risikozuschlägen oder eventuell sogar mit einer Ablehnung rechnen müssen, können solche Tarife durchaus eine sinnvolle Option sein.


Beraten lassen

Wer eine private Zusatzversicherung für Krankentagegeld abschließen möchte, sollte genau das notwendige Krankentagegeld berechnen. Sinnvoll ist es in jedem Fall, einen Vergleichsrechner zur Hilfe zu nehmen, weil auch bei gleicher Leistung, die Beiträge der Versicherungsanbieter sehr unterschiedlich ausfallen können. Um das Krankentagegeld berechnen zu können, ist es gerade bei einer umfangreicheren Absicherung immer empfehlenswert, eine individuelle Beratung in Anspruch zu nehmen.