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Private Krankenversicherung für Ingenieure


Die private Krankenversicherung für Ingenieure

Private Krankenversicherung für Ingenieure - Ingenieure Team Ingenieure sind entweder als Angestellte in einem Unternehmen oder auf selbständiger Basis tätig. Als Selbständige können sie sich jederzeit in der privaten Krankenversicherung absichern.

Angestellte Ingenieure sind grundsätzlich in der gesetzlichen Krankenkasse versicherungspflichtig. Überschreiten sie mit ihrem Einkommen die Versicherungspflichtgrenze können sie sich von der Versicherungspflicht befreien lassen und einen Vertrag mit einem privaten Anbieter abschließen.


Selbständige Ingenieure in der privaten Krankenversicherung

Schon bei Beginn der selbständigen Tätigkeit haben Ingenieure die Option sich in der privaten Krankenversicherung abzusichern. Selbständige können unabhängig von ihrem Einkommen jederzeit PKV-Mitglied werden. Bereits für günstige monatliche Beiträge bieten die privaten Krankenversicherungen einen umfangreichen Versicherungsschutz. Im Gegensatz zur GKV werden die Beiträge zur privaten Versicherung nicht nach dem Einkommen berechnet, sondern richten sich nach

  • dem Alter
  • dem Gesundheitszustand
  • dem Leistungsniveau

Hier können sich insbesondere für junge und gesunde Versicherte deutliche Vorteile in der PKV ergeben, die von günstigen Einstiegskonditionen profitieren.

Eine besondere Rolle spielt das Krankentagegeld für selbständige Ingenieure. Während Angestellte von einer Lohnfortzahlung im Krankheitsfall profitieren, fallen die Einkünfte bei Selbständigen im Falle einer Krankheit weg. Die meisten Tarife bieten ein Krankentagegeld, hier sollten Versicherte darauf achten, eine ausreichende Höhe abzusichern. Auf diese Weise sind sie auch bei Krankheit vor einem Verdienstausfall geschützt und können laufende Kosten weiter begleichen.


Selbständige Ingenieure in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die gesetzlichen Kassen berechnen die Beiträge auf Basis eines monatlichen Einkommens von mindestens 2.1187,75 Euro (Stand 2016). Für selbständige Ingenieure kann das gerade zu Beginn der Selbständigkeit zu einer hohen finanziellen Belastung führen. Hier bietet sich die Mitgliedschaft bei einem privaten Versicherungsunternehmen an. Zunächst wählen Ingenieure mit geringem Einkommen einen preisgünstigen Tarif, den sie bei Verbesserung der finanziellen Lage jederzeit in einen leistungsstärkeren Tarif wechseln können.

Sollen im Rahmen der Familienversicherung auch Familienmitglieder abgesichert werden, ist der Verbleib in der GKV oftmals empfehlenswert, da hier eine kostenlose Mitversicherung möglich ist. In der PKV ist für jedes Familienmitglied ein eigener Vertrag abzuschließen, der eine eigene Beitragszahlung erfordert.


Angestellte Ingenieure in der privaten Krankenversicherung

Bei Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze können sich angestellte Ingenieure in der privaten Krankenversicherung absichern. Liegen sie mit ihrem Einkommen über der Grenze von 56.250 Euro jährlich, ist die Befreiung von der Versicherungspflicht und die Mitgliedschaft in einer privaten Versicherung möglich. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze wird jährlich vom Gesetzgeber neu festgesetzt. Fällt der angestellte Ingenieur mit seinem Einkommen wieder unter die Grenze gilt wieder die Versicherungspflicht in der GKV.

Ob sich der Wechsel angestellter Ingenieure in die PKV lohnt, ist im Einzelfall genau zu prüfen. Wenn Familienmitglieder versichert werden sollen, ist der Verbleib in der GKV oftmals sinnvoll. Junge und gutverdienende Ingenieure liegen jedoch in der Regel mit der Entscheidung für einen privaten Anbieter richtig.


Die Vorteile der privaten Krankenversicherung für Ingenieure

Die private Krankenversicherung bietet Ingenieuren überzeugende Vorteile. Unter anderem profitieren Versicherte von

  • günstigen Einsteigertarifen
  • einer einkommensunabhängigen Beitragsberechnung
  • alternativen Heilmethoden
  • schnellen Terminen bei Fachärzten
  • freier Arzt- und Krankenhauswahl

Die genauen Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Tarif der privaten Krankenversicherung.

Privatversicherte können durch die Wahl eines höheren Selbstbehalts Einfluss auf die Beitragshöhe nehmen. Entscheiden sie sich für eine hohe Eigenbeteiligung, werden die monatlichen Kosten geringer. Eine weitere Beitragsreduzierung lässt sich durch die Abwahl bestimmter Leistungen erreichen. Für angestellte Ingenieure ist die Wahl eines hohen Selbstbehalts nicht ratsam. Der Arbeitgeber beteiligt sich zur Hälfte an den Beiträgen zur privaten Krankenversicherung, den Selbstbehalt muss der Versicherte jedoch allein tragen. Bei selbständigen Ingenieuren stellt sich die Situation verändert dar, da Selbständige den PKV-Beitrag komplett allein übernehmen müssen. Hier ist die Entscheidung für eine hohe Eigenbeteiligung also durchaus sinnvoll.


Als Ingenieur privat versichert – die Leistungen im Überblick

Die privaten Versicherungen überzeugen mit maßgeschneiderten Versicherungsleistungen. Dabei setzen sich die Tarife aus ambulanten und stationären Leistungen und Erstattungen für die Zahngesundheit zusammen.

Private Krankenversicherung für Ingenieure - Frau recherchiert Bei den ambulanten Leistungen erstatten private Versicherer Kosten für eine medizinisch notwendige Behandlung. In der Regel übernehmen die Anbieter nicht nur Behandlungen beim Arzt, sondern erstatten bis zu einer gewissen Höhe auch Rechnungen eines Heilpraktikers. Arznei- und Verbandmittel sowie Heil- und Hilfsmittel werden ebenfalls übernommen.

Bei einigen Versicherungen sind Brillen und Kontaktlinsen sowie Laserkorrekturen bis zu einer Obergrenze ebenfalls enthalten – hier kommt es auf die konkreten Vertragsbedingungen an. Auch die stationären Leistungen der Versicherer richten sich nach dem gewählten Tarif. Privatversicherte Ingenieure haben das Recht auf freie Krankenhauswahl.

 
 
Optional entscheiden sich Versicherte zudem für den Einschluss von:

  • einer Chefarztbehandlung
  • einer Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer

Zusätzlich bieten einige Tarife die Möglichkeit, ein Krankenhaustagegeld zu vereinbaren. Dabei wird für jeden Tag im Krankenhaus ein vertraglich vereinbarter Tagessatz von der Versicherung übernommen.

Umfangreiche Leistungen bei der Zahngesundheit runden den Versicherungsschutz der privaten Krankenversicherungen ab. Zahnbehandlungen tragen die Versicherer in der Regel abhängig vom Tarif mit Erstattungen zwischen 50 und 100 Prozent. Üblicherweise bieten die Tarife der Anbieter sehr gute Leistungen im Bereich der Zahngesundheit. Für Zahnersatz leisten die PKV-Anbieter zwischen 40 und 100 Prozent. Während günstige Tarifoptionen oftmals keine Erstattungen bei Implantaten vorsehen, leisten höherwertige Tarife für Implantate, begrenzen diese Leistungen jedoch häufig auf eine bestimmte Obergrenze.