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Beitragskalkulation

Wie erfolgt die Beitragskalkulation in der privaten Krankenversicherung

Meine Krankenversicherung - Beitragskalkulation - Beratung Die Beitragskalkulation in der privaten Krankenversicherung muss von 2 Seiten betrachtet werden.

Die persönliche Dimension, die sich durch Zusammenstellung verschiedener Komponenten selbst in gewissem Rahmen beeinflussen lässt, und die versicherungswirtschaftliche Dimension, die die Beitragskalkulation im Versicherungsunternehmen bestimmt.

Warum ist die versicherungswirtschaftliche Beitragskalkulation für den Kunden wichtig?

Eine private Krankenversicherung wird nicht nur übergangweise und kurzfristig geschlossen. Sie soll über Jahre hinweg einen verlässlichen Schutz bieten und dauerhaft die medizinischen Anforderungen für den Kunden erfüllen. Tarif- und Beitragssicherheit und Leistungssicherheit müssen auch langfristig betrachtet werden. Einige Leistungen entfalten ihre volle Wirkung sogar erst nach einigen Jahren Anwartschaft (z.B. vollumfängliche Deckungssummen für Zahnersatz).

Einige Eckpunkte zum Hintergrund der Beitragskalkulation zu wissen hilft dabei, Erwartungen und Planungen verlässlicher zu gestalten und rechtzeitig Entwicklungen zu erkennen und zu nutzen.

Für die persönliche Einschätzung ist zunächst von Bedeutung:

  • der Leistungsumfang, der versichert werden soll
  • das Eintrittsalter in die private Krankenversicherung oder bei einem Wechsel des Versicherungsunternehmens
  • die demografische Zusammensetzung der Mitversicherten im Tarif (ist es ein älterer Tarif?)
  • die individuelle Krankengeschichte und das daraus resultierende Risikoprofil beim Versicherungsunternehmen

Diese Faktoren spielen in die Beitragskalkulation hinein und bestimmen für den Einzelnen den Stand und die Entwicklung der Beiträge.


Leistungsumfang

Zentraler Vorteil in der privaten Krankenversicherung: Die individuelle Gestaltbarkeit der Leistungen, die die medizinische Versorgung absichern sollen. Sie können alters- und situationsgerecht ausgewählt werden. Die Leistungspakete erweitern die Grundversorgung im Krankheitsfall wesentlich um alternative Behandlungsformen, verbesserte Arzt- und Medikamentenwahl und Auswahl der Behandlungsmethoden, die von Krankenversicherung übernommen werden.

Der Umfang dieser ausgewählten Leistungen bestimmt die Beiträge mit und stellt eine der individuellen Grundlagen für die Beitragskalkulation dar.


Eintrittsalter und Krankengeschichte

Weichere Faktoren für die Beitragskalkulation sind Eintrittsalter und Vorerkrankungen.

Das Eintrittsalter ist deswegen von Bedeutung, weil in der privaten Krankenversicherung neben den direkten Kosten mit dem Beitrag auch Altersrückstellungen angespart werden. Sie sollen später eine bessere Kontrolle über Beitragssteigerungen gewähren, da im Alter die durchschnittlichen Aufwendungen für medizinische Versorgung höher ausfallen. Eine direkte Umlage würde die Beitragskosten gerade im Alter überproportional steigen lassen – in einer Lebensphase, in der das Einkommen im Durchschnitt sinkt bzw. durch die Altersvorsorge komplett ersetzt wird.

Je später der Einstieg in die private Krankenversicherung erfolgt, desto höher fallen die Anteile für die Aufbau der Altersrückstellungen aus – eine unmittelbare Auswirkung auf die Beitragskalkulation.

Die Analyse der Vorerkrankungen hat zum Einen Einfluss auf die zur Verfügung stehenden Leistungen insgesamt. Versicherungsunternehmen schließen bestimmte Risiken aus und versichern bestimmte Leistungen gar nicht, wenn das Risiko eine unverhältnismäßigen Kostenbelastung besteht.

Auf der anderen Seite werden auf Grundlage der Bewertung der Vorerkrankungen Beiträge für einzelne Leistungen angehoben. Damit soll die Beitragskalkulation auf verlässlichen Boden gestellt werden.


Demografische Zusammensetzung des Tarifs

Meine Krankenversicherung - Beitragskalkulation wird verlgichen Dieser Faktor ist vor allem für Menschen wichtig, die bereits in der privaten Krankenversicherung abgesichert sind. Sind in einem Tarif besonders viele ältere Menschen versichert, sind die Kosten für medizinische Versorgung in diesem Tarif überdurchschnittlich hoch.

Private Versicherungsunternehmen müssen ihre Aufwendungen real abbilden – entsprechend steigt der Beitrag in einem Tarif ggf. auch dann, wenn der Einzelne selbst keine erhöhten Ausgaben für seine Gesundheitsversorgung aufzuweisen hat. Vor diesem Hintergrund kann ein Tarifwechsel erwogen werden, wenn in einem anderen Tarif eine optimalere Verteilung der Altersgruppen auch die Gesundheitskosten besser verteilt.


Rechtliche Rahmenbedingungen der Beitragskalkulation in der privaten Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung wird durch die einschlägige Gesetzeslage der Versicherungswirtschaft und besonderen Regelungen zur Sicherstellung ihrer besonderen Aufgaben bei der Gesundheitsversorgung bestimmt.

Damit sind vor gesetzlichem Hintergrund von Bedeutung:

  • grundlegend das Versicherungsvertragsgesetz
  • für die Wahrung der Aufgaben das Versicherungsaufsichtsgesetz und speziell auch das Krankenversicherungsaufsichtsgesetz

Für die Beitragskalkulation stellt das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) den wichtigsten Teil in Bezug zum Kunden dar. Es regelt die Beschaffenheit und Klarheit der Verträge, die in der privaten Krankenversicherung zwischen Kunden und Versicherungsunternehmen geschlossen werden. Vor allem Leistungszusicherung und Ausschlüsse werden hier bestimmt.

Versicherungswirtschaftlich hat auf die Beitragskalkulation vor allem das Krankenversicherungsaufsichtsgesetz Einfluss. Es stellt die Berechnungsgrundlagen bereit, auf Grund derer das Beitragsaufkommen berechnet wird. Kalkulatorische Erfahrungen in der Vergangenheit erlauben auf statistischer Grundlage einen gewissen Ausblick in die Zukunft und die Vorhersage der Beitragsentwicklung. Darauf wird die tarifliche Beitragskalkulation gegründet.

Die Beitragskalkulation ist vor diesem Hintergrund nicht nur eine wirtschaftliche Gewinn-Orientierung des Versicherungsunternehmens. Die Gesetzeslage stellt sicher, dass die Absicherung nachhaltig erfolgen kann und die Beitragskalkulation auf einer validen Basis erfolgt.